Sklavin des Schicksals, Band 1: Brise der Freiheit (AAVAA-Verlag)

 

 

255 Seiten,  11,95€

 

Klapptext:

Freiheit! Tanja kann ihr Glück kaum fassen, als sie nach 18 Jahren die Sklaveninsel verlassen darf. Doch schon bald wird diese Freiheit zu ihrem größten Problem. Ein neues Leben, fremde Menschen und ein düsterer Kult, der nur ein Ziel kennt: ihren Tod, lassen das Mädchen um ihr Überleben kämpfen. Ihre einzige Hilfe scheint der eiskalte Kriegsherr Lukas Hiwatari zu sein, dem ein Menschenleben kaum mehr wert ist als ein Stein.

Sklavin des Schicksals (Band 2): Wind der Veränderung 

(AAVAA-Verlag)

 

 

255 Seiten,  11,95€

 

Tanja ist dem Kult entkommen, vorerst. Und wieder steht eine entscheidende Wende in ihrem Leben bevor. Der König lässt sie zu einer Priesterin ausbilden. Ein neues Leben beginnt, zumindest beinahe - alte Feinde, alte Verbündete und vor allem alte Gefühle holen sie schnell ein. Sie entscheidet sich, den Mann aufzusuchen, der ihr damals die Freiheit schenkte, eine Entscheidung, die sich als fataler Fehler herausstellt.

Sklavin des Schicksals (Band 3): Sturm des Schicksals (AAVAA-Verlag)

 

 

279 Seiten, 11,95€

 

Unwissentlich hat Tanja Lukas in die Hände seiner Feinde gespielt. Gleichzeitig sitzt ihr der Kult noch immer im Nacken. Ein Kampf um sein und ihr Überleben beginnt, ein Kampf, in dem sie neue Freunde, neue Gegner, aber auch neue Gefühle findet.

Im Schatten der Rache (Verlagshaus el Gato)

 

 

310 Seiten, 12,90€


Glücklich verheiratet, erfolgreich im Studium und kerngesund. Daniel ist mit seinem Leben mehr als zufrieden. Doch am letzten Tag seiner Flitterwochen wird seine Frau plötzlich erschossen und er verliert völlig die Kontrolle über sein Leben. Anstatt sich weiter auf seine Zukunft zu konzentrieren, gibt es in seinem Leben nur noch Ziel: Rache. Aber das ist gar nicht so einfach. Denn der Mörder ist einer von den Guten. Der Schuss war nur ein Unfall, womit es für Daniel zu einem moralischen Problem wird. Rache gegen Gewissen. Und nicht nur das steht ihm im Weg. Um überhaupt an ihn heranzukommen, muss er erst einmal Mitglied in der Geheimorganisation werden, in der der Schütze arbeitet.